Muss sich die Landwirtschaft verändern?

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Muss sich die Landwirtschaft verändern?

 

Zu einem Vortrag und anschließender Diskussion lädt der NABU Herford am Freitag, 13. April um 19.00 Uhr in den Gasthof "Zum Nonnenstein", Kapellenweg 3 in Rödinghausen ein. Referenten sind Johann to Büren und Hermann Künsebeck, beides engagierte Landwirte. Gerhard Johann to Büren bewirtschaftet seinen Betrieb seit über 30 Jahren im Nebenerwerb Er wird

 

von seinen Sorgen berichten und stellt fest: „Die intensive Landwirtschaft stößt an ihre Grenzen und verursacht Probleme“. Anhand von drei Beispielen wird er dies deutlich machen. Johann to Bürens besonderes Anliegen ist es, dass alle Beteiligten, über Interessengruppen hinaus, ins Gespräch kommen, um gemeinsame Lösungen zu finden.

 

Hermann Künsebeck, biologisch wirtschaftender Landwirt, wird ebenfalls von seiner Arbeit berichten.

 

"Landwirtschaft geht alle an, besonders als Verbraucher von Lebensmitteln. Was wir essen wirkt sich direkt auf die Landwirtschaft aus. Die immer intensivere Landwirtschaft mit dem Versuch immer billigere Lebensmittel zu produzieren ist ein Auslöser für den Insektenschwund und den Rückgang vieler Vogelarten", so Friedhelm Diebrok vom NABU. Die Veranstalter würden sich über ein reges Interesse sehr freuen. Der Eintritt ist frei.

 

Nächste Termine:

 

Zur Zeit sind nur die Instandhaltungsarbeiten am Lehrbienenstand im April geplant.

Ansonsten gilt:

 

alle Termine bis auf weiteres müssen leider storniert werden. Die Treffen ab Oktober verbleiben vorerst im Kalender.

 

Corona zerschlug die Hoffnung, am 17.4. mit dem Kurs beginnen zu können. Derzeit wird von den Teilnehmern des Imkerkurses abgestimmt, wie mit dem Kurs weiter verfahren werden soll. Alle wurden per What's App oder/ und e-mail angeschrieben.

 

 

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